
Objekte automatisch identifizieren...
Tagpilot
Objekte automatisch zu identifizieren ist die Basis für jene Verfügbarkeit, die eine
funktionierende Logistikkette braucht. Hierfür verwenden wir Tagpilot® - eine Soft-
ware, die als entscheidende Schnittstelle alle Daten auswertet, egal, ob sie via GPS,
Barcode, RFID oder sonstigen Auto ID Technologien erfasst wurden. Unabhängig
von der Branche schließt Tagpilot die Lücke zwischen der virtuellen Welt in den
ERP-Systemen und der realen Welt, zum Beispiel in Lager und Produktion.
Dazu erfasst Tagpilot Daten aus beliebigen, heterogenen Auto ID Quellen, bringt sie
in den richtigen Kontext, bereitet sie prozessabhängig auf und macht die Daten in den
gewünschten Datenbanken persistent. Weiter übergibt Tagpilot die Informationen an
IT-Systeme und stellt sie den Anwenderinnen und Anwendern zur Verfügung.
Von Tagpilot gibt es vorkonfigurierte Lösungen zu den Themen

Tagpilot in Stichpunkten
Was zeichnet Tagpilot allgemein aus?- vollständig webbasierte Bedienoberfläche
- Clusterfähigkeit
- Skalierbarkeit einzelner Module und des gesamten Servers
- Plattformunabhängigkeit
- J2EE-kompatibles Web Front End
- Browser-Unabhängigkeit
- Datenbankunabhängigkeit
- offen gelegte Schnittstellen zur Erweiterung des Systems durch Kunden
oder Partner - geeignet für virtualisierte Server
- Mandantenfähigkeit (mehrere inhaltlich getrennte Anwendungen auf
einem System)
Tagpilot glieder sich hauptsächlich in 3 Bereiche
- Device-Management
- Middleware/Integrationsplattform
- Portal-Applikationen
- über sog. Plug-Ins realisierte Integration verschiedenster Auto ID Datenquellen
- Unterstützung von GPS-Ortungssystemen
- viele Plug-Ins für gängige Auto ID Hardware verfügbar
- ALE-Schnittstelle
- Unterstützung von EPC-Gen2 konformen Tags
- Integration von MDE-Geräten in die Tagpilot-Erfassung inkl. Anwendungslogik
auf dem MDE-Gerät selbst - Integration von Java-fähigen Mobiltelefonen in die Tagpilot-Erfassung inkl.
Anwendungslogik auf dem Mobiltelefon selbst - offenes Konzept zur Erstellung von Plug-Ins in Java
- Workflow-basierte Verarbeitung von Auto ID Events
- webbasierter, grafischer drag’n’drop-Workflow-Editor zur Erstellung von
Workflows im UML-Format - Integration von Back End Systemen mit vielen vorgefertigten Adaptern
- offenes Konzept zur Erstellung von Workflow-Bausteinen in Java
- automatische Aufzeichnung von benutzerdefinierten Kennzahlen im KPI-Modul
zur Erfassung von Durchlauf- und Standzeiten - Definition und Überwachung von Regeln zur Überwachung der Reihenfolgetreue
von Objektbewegungen über die Tagpilot Rule-Engine - Definition von geografischen Zäunen und Überwachung per GPS-Positionen
der Objekte - Objektmodell mit Trennung von Tag- und Objekt-Daten und Nutzung mehrerer
Tags pro Objekt sowie Nutzung wieder verwendbarer Tags. Das Objektmodell
unterstützt Objekte, die anderen Objekten zugeordnet sind (z. B. Behälter auf
Palette, Fahrer in Fahrzeug, Palette auf LKW). Bereits bekannte Objekttypen im
System sind Behälter, Fahrzeuge, Wirtschaftsgüter (sog. Assets), Kontakte/
Personen, GPS-Boxen, Sammelobjekte und Basisobjekte
- Browser-basierte Bedienoberfläche zur Visualisierung areal- oder koordinaten-
bezogener Objektpositionen - Systemkonfiguration
- Benutzer-, Gruppen- und Rechteverwaltung mit fein granulierbar definierbaren
Benutzerrechten inkl. Anbindung an bestehende LDAP-Systeme - Aufbereitung, Visualisierung und Auswertung von Kennzahlen des KPI-Moduls
- Alarmierungskomponente mit folgenden Funktionen:
- Bildung von Alarmgruppen
- Definition von mehrstufigen Alarmierungssequenzen
- Quittierungspflicht für erhaltene Alarme
- Alarmierung per E-Mail, SMS, Tagpilot-Bedienoberfläche oder über
bestehende Back End Systeme per SNMP - Alarmauslösung bei Hardware- und/oder Kommunikationsproblemen,
Über- oder Unterbestand von Objekten, bei der Verletzung von in
der Rule Engine definierten Regeln, im KPI-Modul definierten Schwell-
werten oder geografischen Zäunen
- Simulationswerkzeug zum Simulieren von Objektbewegungen
- Systemüberwachung und -analysemöglichkeiten